Klaus Jork spricht in Darmstadt über das Totenbuch der Tibeter
Prof. Dr. Klaus Jork spricht am Mittwoch, 20. Januar 2027, um 19 Uhr im Literaturhaus Darmstadt über das Totenbuch der Tibeter. Er fragt, ob dessen Übungen auch heute helfen können.
Prof. Dr. Klaus Jork spricht am Mittwoch, 20. Januar 2027, um 19 Uhr im Vortragssaal des Literaturhauses Darmstadt, Kasinostraße 3, über das Totenbuch der Tibeter, einen Text des tibetischen Buddhismus. Der Buddhismus hat seinen Ursprung in Indien. Anagarika Govinda beschrieb das Tibetanische Totenbuch als Schlüssel zu den tiefsten Regionen des menschlichen Geistes und als Pfad der geistigen Befreiung. Nach C. G. Jung kann der Tote nach diesen Lehren erkennen, dass seine Seele und der Geber aller Gegebenheiten eins und dasselbe seien. Jork geht der Frage nach, ob Übungen dazu auch heute hilfreich sein können.
Der Vortrag gehört zum Forum Philosophie und Literatur der Deutsch-Indischen Gesellschaft Darmstadt-Frankfurt. Das teilt die Deutsch-Indische Gesellschaft Darmstadt-Frankfurt auf ihrer Website mit.