pondicherry

Gesundheit

DoGood – ein Reboot für Körper, Geist und Seele

„Jeder sollte sich jeden Tag ein Geschenk machen, und das beste aller Geschenke ist Zeit.“ Zeit, dieses schöne Geschenk, bekommt man im Yoga als allererstes. Zeit für sich selbst ist lebenswichtig, ob das nun fünf Minuten stillzusitzen oder zum Fenster hinauszuschauen ist. Eine Stunde Yoga am Morgen, ein ganz bewusster Spaziergang oder zehn Tage im

Tourismus

Die schönsten Hotels in Puducherry

Puducherry, das bis 2006 offiziell noch Pondicherry hieß, war bis 1954 – also noch sieben Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung Indiens – die Hauptstadt Französisch-Indiens. Diesen fast 300 Jahre währenden französischen Einfluss auf dieses kleine indische Unionsterritorium 135 km südlich von Chennai spürt man in Puducherry noch überall, z. B. in seinem eher europäisch anmutenden Stadtbild,

Tourismus

Orte in Indien, wo die Zeit (scheinbar) stehenblieb

Wer als Europäer das erste Mal nach Indien reist, hat zunächst den Eindruck, hier sei an unzähligen Orten die Zeit stehengeblieben. Auf den zweiten Blick sieht man dann, wie modern das Leben vor allem in den Großstädten inzwischen geworden ist. Doch es gibt immer noch einige Orte in Indien, die den Geist der großen Vergangenheit

Kultur

Filmkulisse Indien – Drehort für internationale Spielfilme

Indien hat eine unvergleichliche Auswahl an Drehorten unterschiedlichster Art zu bieten: schneebedeckte Himalaya-Gipfel, tropische Sandstrände, menschenleere Wüsten oder Wälder, volle Straßen und Märkte, zeitgenössische Stadtsilhouetten und Jahrhunderte alte Tempel und Paläste. Kein Wunder also, dass nicht nur die große indische Filmindustrie, sondern auch internationale Filmschaffende immer häufiger auf dem Subkontinent drehen. „Gandhi“ aus dem Jahr

Tourismus

Das Sicherheitsgefühl indischer Frauen auf Reisen

HolidayIQ, Indiens größtes Reiseportal, führte kürzlich eine Studie bei indischen Frauen zum Thema Sicherheit auf Reisen durch. Die Befragung ergab, dass sich die Mehrheit der indischen Frauen sicher fühlen, wenn sie durch Indien reisen. Sie ziehen es jedoch auch vor, in Gruppen zu reisen statt allein. 78% der befragten Frauen halten Indien für ein sicheres

Tourismus

Ausflugstipps für Chennai

Chennai (früher: Madras), die Hauptstadt Tamil Nadus, gehört zu den wichtigsten Wirtschaftszentren Indiens. Seit etwa zehn Jahren ist Chennai genau wie Bengaluru (früher: Bangalore) und Hyderabad einer der Hotspots für Softwarentwicklung in Indien. Die Old Mahabalipuram Road in Chennai wird in Fachkreisen auch gern „IT-Korridor“ genannt. Viele internationale Unternehmen und Banken sind in Chennai ansässig,

Junge Frauen aus Kutch in traditionelle Stoffe gekleidet. Foto: Meena Kadri
Tourismus

Kunsthandwerkliche Shopping-Tour in Indien

In Indien werden nicht nur Reisen zu Baudenkmälern oder zur Naturbeobachtung angeboten, sondern auch solche mit Schwerpunkt auf dem Kunsthandwerk des Subkontinents. Die schönen indischen Stoffe, die kunstvollen Schnitzereien und Marmoreinlegearbeiten, die edlen Schmuckstücke und Edelsteine, feinsten Teppiche oder edlen Holzmöbel zu Preisen, von denen man in Europa nur träumen kann, verlocken so manchen zu

Lakshmi, der Tempelelefant am Manakula Vinayagar. Foto: Mat McDermatt
Tourismus

12 Möglichkeiten, Puducherry zu genießen

Ang Lee’s jüngster Erfolgsfilm „Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger“ hat die ehemalige französische Enklave Puducherry (früher: Pondicherry) an der indischen Ostküste, die einst die Côte d’Azur des Ostens oder die Französische Riviera des Ostens genannt wurde, wieder ein wenig in den Fokus der Tourismusindustrie gerückt. Insgesamt leben in diesem Unionsterritorium nur 650.000 Menschen,

Eines der bunten Häuser im French Quarter. Foto: Melanie M.
Tourismus

Die Seele baumeln lassen: Die ehemals französische Kolonie Puducherry

Jahrhunderte lang beherrschten die Franzosen Puducherry (ehemals Pondicherry).  Die französische Kolonialzeit begann bereits 1673. Damals kaufte die Französische Ostindienkompanie dem Sultan von Bijarpur das kleine Küstendorf ab. Puducherry entwickelt sich bald zu einer florierenden Kolonie. Als die Franzosen im 19. Jahrhundert ihr koloniales Interesse nach Indochina verlagerten, verlor die kleine Kolonie in Indien allerdings wieder

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