INDIEN aktuell https://www.indienaktuell.de Tourismus, Wirtschaft und Kultur Wed, 02 Dec 2020 11:15:28 +0000 de-DE hourly 1 https://www.indienaktuell.de/wp-content/uploads/logo.png INDIEN aktuell https://www.indienaktuell.de 32 32 Indien ist ein Einkaufsparadies https://www.indienaktuell.de/tourismus/indien-ist-ein-einkaufsparadies-698077 Sun, 29 Nov 2020 15:48:35 +0000 https://www.indienaktuell.de/?p=698077 In den einzelnen Bundesstaaten kann man länderspezifische Produkte erwerben. Andhra PradeshKondapalli Holz Spielzeuge, und Bidri-Arbeiten (Silberfäden in schwarzem Metall eingehämmert) BiharMadhubani Malerei, Gold- und Silberstickereien auf Samt und Seide. GujaratKutch Stickereien mit eingenähten Spiegelchen, Bandhani, Ajrakh Drucke. KarnatakaIn Bengaluru und Mysore Sandelholz-arbeiten und Räucherstäbchen. KaschmirTeppiche, Papiermaché-Arbeiten, Pashmina und Wollschals. KeralaSchnitzereien aus Holz und Kokosschalen, Ayurvedische […]

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Von reichen, gestickten Stoffen und duftenden ätherischen Ölen bis hin zu exquisitem Schmuck – Einkaufen in Indien ist ein Bankett für die Sinne. Diese Schätze der vielen indischen Kunsthandwerker können in Märkten und Boutiquen überall im Land gefunden werden.

Die Kunst und das Kunsthandwerk Indiens sind sehr vielfältig. Seien es die wunderschönen Sari Stoffe, feinste Miniaturmalereien und Metallarbeiten, kunstvolle Holzschnitzereien und Steinmetzarbeiten, faszinierende Silber- und Lackarbeiten, ausgeklügelte Stoffdruckverfahren, hochwertige Töpferkunst oder formvollendete Bronzefiguren, schöne Klangschalen oder kostbar verzierte Kleinmöbel – diese Handwerkskünste sind alle regional geprägt und bieten somit ein unendliches Spektrum an Formen, Farben und Materialien. Ein Einkauf in Indien ist genau das richtige für diejenigen, die Haushaltswaren mit Persönlichkeit suchen.

Elektrisch, bunt, kolossal: urbanes Leben in Indien ist äußerst aufregend. Man findet alles von bunten Saris über antike Haushaltswaren bis hin zu modernen Designer Kleidern.

Delhi bietet in seinen so genannten Emporien in Connaught Place, Hauz Khas Village, Khan Market, Sundar Nagar Market, und Dilli Haat eine Auswahl der gesamten kunsthandwerklichen Produktpalette Indiens an.In Mumbai gibt es sehr schöne Kaufhäuser, wie Bungalow 8 wo man allerlei Schönes kaufen kann. Bombay Electric bietet einem vor allem moderne Designer Ware, die Saris bei Kala Niketan sind Welt berühmt, und in Good Earth findet man schöne, nachhaltig hergestellte, handgefertigte Produkte wie Indigo-Quilts, handgefertigten Seifen und filigrane Hängelaternen.

In den einzelnen Bundesstaaten kann man länderspezifische Produkte erwerben.

Andhra Pradesh
Kondapalli Holz Spielzeuge, und Bidri-Arbeiten (Silberfäden in schwarzem Metall eingehämmert)

Bihar
Madhubani Malerei, Gold- und Silberstickereien auf Samt und Seide.

Gujarat
Kutch Stickereien mit eingenähten Spiegelchen, Bandhani, Ajrakh Drucke.

Karnataka
In Bengaluru und Mysore Sandelholz-arbeiten und Räucherstäbchen.

Kaschmir
Teppiche, Papiermaché-Arbeiten, Pashmina und Wollschals.

Kerala
Schnitzereien aus Holz und Kokosschalen, Ayurvedische Öle, Kaffee. 

Ladakh
Thankas, Wollteppiche, Namda, Tibetische Waren und Schmuck können Sie auch in Delhi auf dem tibetischen Basar kaufen.

Madhya Pradesh
Chanderi und Baagh Saris,Gond Malereien und Messing arbeiten

Maharasthra
Warli Malerei, Lederwaren, in Aurangabad Steine und Edelsteine.

Odisha
Ikat Baumwollstoffe, in Puri Patachitra Malereien mit religiösen Krishna Motiven

Punjab
Phulkari Stickerei, Schals und Heimtextilien

Rajasthan
Jaaliarbeiten, Kathputli Marionetten, in Jaipur Edel- und Halbedelsteine, Miniature Malerei, bedruckte Baumwollstoffe (Block Prints)

Tamil Nadu
Bronze Figuren von indischen Gottheiten, Thanjavur Malereien, Seidenwaren und wunderschöne Saris.

Uttar Pradesh
Meenakari und MessingarbeitenIn Lucknow Stickereien, in Varanasi Seidenstoffe, Brokatstoffe, in Agra Marmoreinlegearbeiten.

West Bengal
In Darjeeling gibt es Tee, in Kolkata Terrakotta Artikeln (Bankura Pferde), Kantha Stickerei, filigraner Silberschmuck.

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Beliebte Gerichte der indischen Küche https://www.indienaktuell.de/tourismus/meine-liebsten-indischen-gerichte-688812 https://www.indienaktuell.de/tourismus/meine-liebsten-indischen-gerichte-688812#respond Fri, 20 Nov 2020 11:41:00 +0000 https://www.indienaktuell.de/?p=688812 Zum Reiseerlebnis durch Indien gehört vor allem auch das Eintauchen in die indische Küche. Wer Indien-Neuling ist, kann aufgrund der Namen und der Vielzahl der Gerichte schnell einmal überfordert sein, auch weil die Speisekarte sich von Region zu Region ändert. Chai, Samosa und Pakora sind das beliebteste street food in Indien. Im Folgenden gebe ich […]

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Zum Reiseerlebnis durch Indien gehört vor allem auch das Eintauchen in die indische Küche. Wer Indien-Neuling ist, kann aufgrund der Namen und der Vielzahl der Gerichte schnell einmal überfordert sein, auch weil die Speisekarte sich von Region zu Region ändert. Chai, Samosa und Pakora sind das beliebteste street food in Indien. Im Folgenden gebe ich eine kurze Beschreibung zu einer Auswahl indischen Lieblingsgerichte. Es gibt auch Zahlreihe Indische Restaurants in Deutschland die eine sehr Gute auswahl diese Gerichte anbietet.

Frühstück

Indische Frühstücke sind herzhaft und reichhaltig.

Masala Dosa: Ein hauchdünner herzhafter Pfannkuchen aus Reis- und Linsenmehl mit einer Kartoffelfüllung, Kokosnusschutney und Gemüsesuppe zum Dippen. (Südindisch). Masala Dosa kann auch zu anderen Mahlzeiten den ganzen Tag über gegessen werden.

Alu Parantha: Alu Parantha ist ein typisches nordindisches Frühstück. Es ist ein tellergroßer flacher in Öl gebackener Fladen, gefüllt mit gewürzten Kartoffeln. Auch Gobi Parantha (Fladen gefüllt mit geraspelten Blumenkohl) oder Egg Parantha (gefüllt mit Kartoffeln und Ei) schmeckt gut. Dazu wird Joghurt und eingelegtes Gemüse gereicht.

Chana Puri: ein Frühstück, das in ganz Indien beliebt und auch ziemlich mächtig ist. Puris sind frittierte flache Brote, die sich wie Ballons aufblasen. Dazu gibt es Chana, das sind Kirchererbsen in einer indischen Sauce.

Snacks

Inder lieben es zu snacken, oft öffnen am späten Nachmittag die Snackstände am Straßenrand und dann wird fleißig gebrutzelt.

Samosa: frittierte Teigtaschen mit würziger Kartoffelfüllung

Wie wäre es mit einem leckeren vegetarischen indischen Essen

Pakora: frittiertes Gemüse im Teig mit Chutney

Momos: tibetische gedämpfte Teigtaschen gefüllt mit Gemüse, Käse oder Fleisch.

Abendessen /Mittagessen:

Eine vollständige indische Mahlzeit besteht aus Reis, indischem Brot, einem indischen Gemüse und einem Linsengericht, dazu wird aufgeschnittenes Gemüse, Chutney und Joghurt serviert. Wie auch immer in indischen Haushalten kann die Mahlzeit weniger üppig ausfallen und besteht dann aus einem Linsengericht mit Reis oder indischem Brot und Gemüse. Zum Essen wird Wasser getrunken.

Paneer: Paneer ist der typische indische Käse. Er ist ein weißer Frischkäse und wird in Würfel geschnitten. Es gibt Gerichte, die lediglich aus Paneer bestehen (Paneer Butter Masala, Paneer Burji) oder bestimmte Kombinationen zusammen mit verschiedenem Gemüse. Besonders lecker und beliebt ist Palak Paneer (Spinat mit Käse) und Matter Paneer (Erbsen und Käse).

Malai Kofta: In Restaurants bekommt man oft reichhaltige indische Currys mit viel Sahne (Malai) und einer Basis aus gemahlenen Cashewnüssen, die die Basis bilden. Kofta sind Bälle aus Kartoffeln und gefüllt mit Paneer und Nüssen. Ein sehr leckeres und üppiges Gericht.

Tandoori Chicken: Obwohl Indien das Land der Vegetarier ist und es eine unglaubliche Vielzahl an vegetarischen Gerichten gibt, kennen die Inder aber auch schmackhafte Zubereitungen von Hänchen, Ziege und Co. Der Klassiker schlechthin ist Tandoori Chicken. Das Hänchen wird zerteilt in eine würzige Joghurtsauce eingelegt und dann im indischen Tandoor-Ofen gebacken und mit Salat und einem leckeren Minze-Koriander-Chutney serviert.

Wer nicht auf Fleisch in Indien verzichten möchte sollte auch Chicken Do Pyiaz (Hänchen in Zwiebelsauce) und Butter Chicken probieren. In der Himalaya Region ist Mutton Curry (Ziege oder Schaf) sehr beliebt und lecker.

Vegetable Biryani: Der Reis wird zusammen mit Gewürzen und Gemüse gekocht. Er kann eine eigenständige Mahlzeit sein oder mit verschiedenen Currys kombiniert werden. Ein Joghurtdip passt sehr gut dazu.

Raita: Ein angemachter Joghurt mit Gemüse oder Obst. Pineapple Raita, also mit Ananas, ist sehr lecker und sehr erfrischend.

Rajma (Kidneybohnen): Neben den vielen Linsengerichten, genannt Dhal, erfreut sich Rajma einer besonderen Beliebtheit unter den Bewohnern der Bergstaaten. Sie bauen Rajma nicht nur an, sondern essen sie in der Winterzeit auch fast täglich. Zusammen mit Reis ist es ein sehr schmackhaftes und gesundes Gericht.

Thali: Wenn man alleine reist und sich nicht entscheiden kann, was man essen soll oder die Kombination aus vielen verschiedenen Gerichten liebt, sollte man einen Thali bestellen. Thali bedeutet nichts anderes als Teller. In Indien ist das meistens ein Aluminiumteller mit kleineren und größeren Ausbuchtungen, die dann mit den verschiedenen indischen Speisen gefüllt werden: Reis, Linsen, Gemüse, Paneer, indisches Brot, Raita, Salat und eine Süßspeise.

Ein Thali ist vermutlich die beste Art, die Küche einer Region kennenzulernen. Foto: Jaina J.
Ein Thali ist vermutlich die beste Art, die Küche einer Region kennenzulernen. Foto: Jaina J.

Brot

Neben Reis dient vor allem in Nordindien indisches Brot als Nahrungsgrundlage. Dieses Brot sind meist Fladen, die entweder gebacken, gebraten oder frittiert werden.

Naan: Reichhaltiges Brot im Tandoor-Ofen gebacken.

Roti: Einfaches Brot in der Pfanne ohne Öl oder im Ofen gebacken. Es gibt sie aus verschiedenen Getreiden (Missi Roti-Linsenmehl, Makki Ka Roti-Maismehl, Sogra– Hirse)

Puri: Im Öl ausgebackene Fladen.

Parotha: Südindisches, mehrlagiges Brot in Öl gebacken.

Nachtische/Süßigkeiten

Inder lieben süß und zwar so richtig. Süßes wird meist nicht als Nachspeise, sondern oft als Vorspeise gegessen oder als Süßigkeit zwischendurch.

Jalebis: Spritzgebäck in Sirup eingelegt.

Gajhar Ka Halwa: Eine Süßspeise aus geraspelten Möhren mit Nüssen, in Öl, etwas Milch und viel Zucker gebraten.

Barfi: Kleine Würfel aus eingekochter Milch mit gemahlenen Nüssen, natürlich Zucker und einer Folie aus echtem Silber.

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Happy Diwali ! https://www.indienaktuell.de/feste/happy-diwali-2-691314 https://www.indienaktuell.de/feste/happy-diwali-2-691314#comments Thu, 12 Nov 2020 23:10:00 +0000 https://www.indienaktuell.de/?p=691314 Indien feiert „Diwali“, eine verkürzte Form von „Deepawali“, bedeutet auch so viel wie „Lichterschwarm“ oder „Anordnung von Lichtern“. Diwali wird  mit der Göttin des Wohlstands, mit Lakshmi, in Verbindung gebracht. Die meisten Geschäfte in Indien sind an Diwali geschlossen. Zu Hause wird auf die Bankunterlagen ein Bild von Lakshmi gelegt und für gute Einnahmen im […]

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Indien feiert „Diwali“, eine verkürzte Form von „Deepawali“, bedeutet auch so viel wie „Lichterschwarm“ oder „Anordnung von Lichtern“. Diwali wird  mit der Göttin des Wohlstands, mit Lakshmi, in Verbindung gebracht. Die meisten Geschäfte in Indien sind an Diwali geschlossen. Zu Hause wird auf die Bankunterlagen ein Bild von Lakshmi gelegt und für gute Einnahmen im kommenden Jahr gebetet. Es heißt, nur gut beleuchtete Häuser werden von Lakshmi besucht. So ist es wenig verwunderlich, dass die Häuser überreich mit Kerzen, Blumen und Papiergirlanden geschmückt werden.

Regionale Varianten von Diwali
Die mythologischen Bezüge von Diwali sind je nach Landesteil verschieden. In Nordindien feiert man die Rückkehr von Gott Rama, der nach 14 Jahren im Exil endlich wieder in die Hauptstadt Ayodhya zurückkehrte und den Dämonen Ravana besiegte. In der Legende heißt es, die Menschen stellten entlang des Weges für Rama Öllampen auf, damit er den Pfad in der Dunkelheit sehen konnte. So steht es im großen indischen Nationalepos Ramayana. Andere Quellen behaupten, die Lichter wurden aus Freude über den Sieg des Guten über das Böse angezündet.
In Südindien glauben die Menschen, dass Krishna an Diwali einen Dämonen besiegte, der Tausende von Frauen in Gefangenschaft gehalten hatte.
In Bengalen (Ostindien) verehrt man zu Diwali die schwarze Göttin Kali, die sowohl den Tod als auch die Überwindung des Todes versinnbildlicht. Hier lässt man Knallfrösche krachen und entzündet Feuerwerke ähnlich wie in Deutschland zu Silvester.

Riten und Gebräuche
Diwali wird also in den verschiedenen Gegenden Indiens ganz unterschiedlich gefeiert. Eines aber ist immer gleich: Es wird der Sieg des Guten über das Böse bzw. des Lichtes über die Dunkelheit gefeiert und es geht darum, die eigene innere Stärke zu erkennen. Und ein wesentliches Element von Diwali sind eben die Lichter. Sobald es dunkel wird, dekoriert man überall die Fenster der Häuser mit kleinen Öllampen – heute auch mit elektrischen Lichterketten. Man hängt auch Lampen in Bäume oder stellt Kerzen auf die Dächer. In bewohnten Gegenden sieht man die vielen Lichter schon von weitem. Sie sollen den Geistern der Verstorbenen den Weg ins Land der Seligkeit zeigen.
Beim fünftägigen Diwali hat jeder Tag seine eigene Funktion. Da die Rituale in den verschiedenen Regionen Indiens unterschiedlich sind, hier nun ein Bespiel, wie z. B. in Nordindien gefeiert wird:
Der erste Tag heißt Dhanvantari Triodasi or Dhanwantari Triodasi (Dhan bedeutet Reichtum). Man räumt sein Haus auf und schmückt es, kauft neue Kleidung und kochutensilien, aber auch Wertgegenstände und Schmuck. Man huldigt Dhanvantri, dem Gott des Wohlstands, und Lakshmi, der Glücksgöttin, und bittet um Erfolg, Gesundheit und Wohlstand.
Der zweite Tag des Festes ist Naraka Chaturdashi oder Kali Chaudas. An diesem Tag soll Krishna den Dämonen Narakasur besiegt haben. Zum Ritual des Festes gehört, dass die Menschen vor Sonnenaufgang aufstehen und ein Bad nehmen, möglichst mit wohlriechendem Öl. Man zündet Öllämpchen an und schmückt den Eingang vor dem Haus mit Kolams. Das sind Bilder aus weißem oder gefärbtem Reismehl.
Der dritte Tag ist der Göttin Lakshmi geweiht und wird Lakshmi Puja genannt. Er gilt in Nordindien als wichtigster Tag der Festlichkeiten. Die Lichter sollen Lakshmi begrüßen, denn es heißt, dass sie nicht in Wohnungen einkehre, vor denen keine Lichter stehen, die nicht aufgeräumt und gesäubert wurden. Die Familien kommen an diesem Tag zusammen, beschenken sich mit Süßigkeiten oder anderen Geschenken, man isst gut und besucht eventuell Verwandte, Nachbarn oder Freunde. Auch für Ladenbesitzer hat dieser Tag besondere Bedeutung. Sie reinigen und streichen ihre Geschäfte und legen neue Geschäftsbücher an. Für das kommende Jahr bitten sie Lakshmi um Erfolg.
Der vierte Tag wird Govardhan Puja genannt. Er gilt als der Neujahrstag, an dem Krishna und Vishnu verehrt werden. Krishna soll einst eine Govardhan Puja mit den Menschen von Vraja gefeiert haben, um sie vor schweren Regenfällen zu schützen. Es gibt auch den Brauch, das Ehefrauen ihre Ehemänner segnen, indem sie ein Tablett mit Lichtern um deren Kopf kreisen lassen und ihnen dann einen Segenspunkt auf die Stirn tupfen.
Zum fünften Tag von Diwali, zu Bhaiyadooj, beschenken Frauen ihre Brüder. Sie laden sie und deren Familien zum Essen ein und versprechen einander, sich gegenseitig zu beschützen.

Diwali – das indische „Weihnachten“
In jeder Hinsicht ist Diwali ein fröhliches Fest und ähnelt in vielerlei Hinsicht unserem Weihnachten: Die Kinder erhalten Geschenke, man zieht seine besten Kleider an, schickt sich gegenseitig Diwali-Karten, besucht Freunde und Verwandte, genießt leckeres Essen und vor allem ganz viele Süßigkeiten.

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Once in a Blue Moon – Klangerlebnis der besonderen Art! https://www.indienaktuell.de/kultur/once-in-a-blue-moon-klangerlebnis-der-besonderen-art-696851 Fri, 06 Nov 2020 11:17:41 +0000 https://www.indienaktuell.de/?p=696851 Akkordeonist Luciano Biondini und Klaus Falschlunger an der Sitar gehören zu jenen Musikern, die mit offenen Augen und Ohren ausgestattet, immer wieder ein Aufeinandertreffen von unterschiedlichen Musiktraditionen und Stilrichtungen suchen. In ihrem neuen Programm „Once In A Blue Moon“ durchstreifen die zwei Virtuosen, die weiten Galaxien der westlichen und östlichen Musikhemisphäre – Seelenmusik voller Poesie, […]

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Akkordeonist Luciano Biondini und Klaus Falschlunger an der Sitar gehören zu jenen Musikern, die mit offenen Augen und Ohren ausgestattet, immer wieder ein Aufeinandertreffen von unterschiedlichen Musiktraditionen und Stilrichtungen suchen. In ihrem neuen Programm „Once In A Blue Moon“ durchstreifen die zwei Virtuosen, die weiten Galaxien der westlichen und östlichen Musikhemisphäre – Seelenmusik voller Poesie, Energie und feinem Humor.
Sie schlagen Brücken zwischen indischer Musik Jazz, Pop und Folk – bis in die italienische Folklore hinein.
Ihre musikalischen Tagebuchaufzeichnungen sind Klangerlebnis der besonderen Art!

Information zur neuen CD „Once in a Blue Moon“ und weitere Projekte unter: www.sitarmusic.at

Luciano Biondini studierte ab dem zehnten Lebensjahr klassisches Akkordeon und erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen wie die Trophée Mondial de l’Accordéon, den Premio Internazionale di Castelfidardo, den Premio „Luciano Fancelli“ und den Premio Internazionale di Recanati.
1994 wandte er sich der Jazzmusik zu und trat mit Musikern wie Rabih Abou-Khalil, Dave Bargeron, Michel Godard, Lucas Niggli, Battista Lena, Gabriele Mirabassi, Enrico Rava, Tony Scott, Mike Turk, Ares Tavolazzi, Roberto Ottaviano, Maarten van der Grinten, Martin Classen und Enzo Pietropaoli auf.
Regelmäßig arbeitet er im Duo mit dem argentinischen Saxophonisten und Klarinettisten Javier Girotto.

Seit der österreichische Musiker Klaus Falschlunger vor über 25 Jahren mit der indischen Sitar in Berührung gekommen ist, hat er sich zu einem Könner auf dem Instrument und einem aktiven Vertreter der indisch-europäischen Szene in Europa entwickelt. Er zählt derzeit zu den erfolgreichsten und vielseitigsten Sitarspielern Europas.
Nach dreijährigem Studium in New Delhi und Varanasi in Nordindien und später in Wien lotete er mehr und mehr seine musikalischen Grenzen und die des Instruments aus. So finden sich in seinen Kompositionen unterschiedlichste Elemente aus indischer Musik, Jazz, Folk und Rock/Pop wieder.
Aufgewachsen mit Jazz und Rockmusik, entdeckte er bei seinen ausgiebigen Reisen nach Asien, dem Nahen Osten und Europa mehr und mehr die Vielfältigkeit der Musik. Neben seiner Vorliebe für indisch-klassische Musik spielt, experimentiert und komponiert er mit unterschiedlichen Formationen. Seine Kreativität und Vielseitigkeit brachten ihn mit zahlreichen Musikern und Künstlern aus Indien, Korea, den USA und Europa zusammen.
Er spielte zahlreiche Auftritte in Europa, Indien, Mexiko, Südkorea und veröffentlichte und produzierte zahlreiche Tonträger mit unterschiedlichen Ensembles.

Foto: Leo Fellinger

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Sehenswerte Feste in Indien im November https://www.indienaktuell.de/tourismus/hochzeitssaison-indien-im-november-682867 https://www.indienaktuell.de/tourismus/hochzeitssaison-indien-im-november-682867#respond Fri, 30 Oct 2020 11:34:47 +0000 https://www.indienaktuell.de/?p=682867 In vielen Landesteilen Indiens ist jetzt nicht nur Hoch-, sondern auch Hochzeitssaison. Der Monsun ist vorbei, die Temperaturen sind angenehm warm und die Sterne stehen gut, sagt man in Indien, sodass in diesem Monat viele Hochzeiten stattfinden – es ist „Wedding Season“. Die Wahrscheinlichkeit, einen Hochzeitszug mit Frauen in prächtigen Saris, üppigem Goldschmuck und mit Festtags-Make-up, […]

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In vielen Landesteilen Indiens ist jetzt nicht nur Hoch-, sondern auch Hochzeitssaison. Der Monsun ist vorbei, die Temperaturen sind angenehm warm und die Sterne stehen gut, sagt man in Indien, sodass in diesem Monat viele Hochzeiten stattfinden – es ist „Wedding Season“. Die Wahrscheinlichkeit, einen Hochzeitszug mit Frauen in prächtigen Saris, üppigem Goldschmuck und mit Festtags-Make-up, einen Bräutigam, der wie ein Maharadscha auf dem Pferd dahergeritten kommt, und eine Musikkapelle mit Musikern in fantasievollen Uniformen zu sehen, ist sehr hoch. Indische Hochzeit sind märchenhaft – zumindest deren Anblick. Und dann finden, wie jeden Monat in Indien, auch zahlreiche Feste und Festivals statt.

Rann Utsav

Hochzeitssaison - Rann of Kutch
Weiße Salzwüste so weit das Auge reicht: die Rann of Kutch. Foto: Nagarjun Kandukuru

Am Rande der Salzwüste Rann of Kutch in Gujarat beginnt am 1. November 2016 ein wahrhaft langes Wüstenfestival, bei dem die Bewohner der Region ihre Kultur präsentieren und nachts die Wüste in ein Lichtermeer getaucht wird. Es ist ein inszeniertes Volksfest, bei dem auch für indische Familien eine Menge Zerstreuung geboten wird. Das sollte man sich vor Augen halten. Dennoch kann man in der Zeltstadt, die hierfür eigens aufgebaut wird, gut übernachten und die Angebote an Unternehmungen sind vielfältig, sodass sich bei der Rann Utsav diese schöne große Salzwüste mit ihren wilden Eseln, den großen Flamingo-Populationen an niedrigen Salzseen und diese ganz besondere Kultur der Region gut erkunden lässt. Am schönsten ist das Fest übrigens in Vollmondnächten, wenn zusätzlich der Mond die Salzwüste bescheint (14. Nov./14. Dez./12. Jan./11. Feb.). Tagsüber werden Volkstänze zu Volksmusik gezeigt, es gibt Sportevents, man kann Waren von Kunsthandwerkern bestaunen und kaufen oder an Imbissständen regionale Leckereien kosten. Für die Übernachtung der Besucher stehen, wie schon erwähnt, Hunderte luxuriös ausgestattete Zelte bereit. Gebucht werden kann z. B. über Gujarat Tourism.

Ort: Great Rann of Kutch Salzwüste, Dhordo (Gujarat)
Weitere Infos: http://www.rannutsav.com/

Chhath Puja

Hochzeitssaison - Chhath Puja
Chhath Puja bei einem Festival in Janakpur (Nepal). Foto: Steffen Gauger

Chhath Puja ist ein nordindisches Fest, das traditionell vor allem in Bihar gefeiert wurde, nun aber auch in Mumbai einige Bedeutung erlangt hat. Bei diesem Fest wird der Sonne gehuldigt. In Mumbai strömen die Menschen zum Juhu Beach, um dem Sonnengott bei Sonnenuntergang mit Gebeten, Hymnen und Volksliedern zu huldigen. Vor allem die Frauen fasten und beten für die Gesundheit ihrer Familienmitglieder und Freunde.

Ort: vor allem in Nordindien, z. B. in Bihar, Uttar Pradesh, Odisha, Assam und Westbengalen und z. B. am Juhu Beach in Mumbai (Maharashtra) oder am Ufer des Ganges in Varanasi (Uttar Pradesh)

Wangala Festival

Die grünen Garo Hills in Meghalaya. Foto: Neelima V.
Die grünen Garo Hills in Meghalaya. Foto: Neelima V.

Das Festival der 100 Trommeln ist eines der größten Erntedankfeste des Volksstammes der Garo im nordöstlichen Bundesstaat Meghalaya. Es wird zu Ehren des Sonnengottes, der auch für Fruchtbarkeit zuständig ist, gefeiert und findet immer am Ende der Aussaat-Saison, und damit dem Ende des landwirtschaftlichen Jahres statt. Man feiert – wie der Name 100-Trommeln-Wangala-Fest schon sagt – mit Trommelklängen, Hornbläsern und traditionellem Tanz in einer Gegend, die für ihre lebenden Wurzelbrücken, das sauberste Dorf Indiens, erstaunlich interessante Höhlen, einen heiligen Wald sowie die bezaubernden Garo Hills bekannt ist.

Ort: Garo Hills (Meghalaya)

Kamelmarkt in Pushkar

Als ob 30.000 Kamele nicht schon attraktiv genug wären; nun gibt es auch ein Heißluftballon-Festival. Foto: SkyWaltz
Als ob 30.000 Kamele nicht schon attraktiv genug wären; nun gibt es auch ein Heißluftballon-Festival. Foto: SkyWaltz

Die Pushkar Camel Fair ist möglicherweise eine der größten Kamelmärkte Asiens. 50.000 Kamele werden hier jedes Jahr ver- und gekauft, geschmückt und präsentiert, in Schönheitswettbewerbe und Kamelrennen geschickt. Ein wahrhaft ungewöhnlicher Anblick!

Um das Pushkar Festival noch attraktiver zu machen, soll es jetzt auch ein dreitägiges Heißluftballon-Festival während der Festtage in Pushkar geben. Man kann auch selbst eine Ballonfahrt buchen (siehe www.skywaltz.com).

Ort: Pushkar (Rajasthan)

Ganga Mahotsav und Dev Deepavali

Hochzeitssaison - Dev Deepavali
Hunderte solcher kleinen Lampen treiben nachts den Ganges hinunter. Foto: Bindaas Madhavi

Klassische indische Musik und Tanz werden am Ufer des Ganges in der heiligen Stadt Varanasi während dieses Festivals geboten. Das Highlight kann man am letzten Tag des Festivals, an Dev Deepavali, bewundern, wenn Tausende von kleinen Tonlampen in der Dämmerungen den Fluss hinuntertreiben, während dazu vedische Hymnen gesungen werden.

Ort: Varanasi (Uttar Pradesh)

Kapil Muni Fair

Der heilige See in Kolayat außerhalb der Festivalwoche. Foto: SN Johnson-Roehr
Der heilige See in Kolayat außerhalb der Festivalwoche. Foto: SN Johnson-Roehr

Der alljährliche Markt in Kolayat ist der größte seiner Art im Distrikt Bikaner im Wüstenstaat Rajasthan. Einerseits ist es ein großer Viehmarkt, andererseits pilgern zur gleichen Zeit die Gläubigen an den heiligen See des Ortes. So kann man gleich zwei Spektakel auf einmal bewundern: die unzähligen Büffel, Pferde, Kamel und Rinder sowie die vielen Pilger, die hier ein heiliges Bad nehmen und brennende Tonlämpchen am See ins Wasser setzen.

Chandrabhaga Fair

Noch ein Viehmarkt mit Massenbadezeremonien, dieses Mal am heiligen Chandrabhaga-Fluss, der heute nur noch Chenab-Fluss genannt wird und den gläubige Hindus gern zu Kartik Purnima besuchen, um ein reinigendes Bad zu nehmen. Auch der Viehmarkt ist beachtlich, mit Rindern, Büffeln, Pferden und Kamelen.

Guru Nanak Jayanti

In noch goldenerem Licht erstrahlt der Tempel in Amritsar zum Geburtstag von Guru Nanak. Foto: Giridhar Appaji Nag Y.
In noch goldenerem Licht als ohnehin schon erstrahlt der Tempel in Amritsar zum Geburtstag von Guru Nanak. Foto: Giridhar Appaji Nag Y.

In Erinnerung und zur Ehrung des Geburtstags von Guru Nanak, dem Gründer der Sikh-Religion, wird Guru Nanak Jayant im Punjab gefeiert, vor allem natürlich am Goldenen Tempel in Amritsar, dem Hauptheiligtum der Sikhs. Man holt das heilige Buch aus dem Tempel und trägt es in einer großen Prozession, begleitet von Musik, durch die Stadt. Der Goldene Tempel selbst ist an diesem Tag wunderschön beleuchtet, ein Anblick, der an sich schon eine Reise wert ist.

Sonepur Fair

Das Besondere an der Sonepur Fair sind die vielen Elefanten. Foto: azotesdivinos
Das Besondere an der Sonepur Fair sind die vielen Elefanten. Foto: azotesdivinos

Ja, der Oktober und November sind in Indien die Monate der Viehmärkte, die sehr häufig in Verbindung mit spirituellen Riten wie heiligen Waschungen an heiligen Flüssen stehen. Und so ist es auch hier. Das Besondere am Sonepur Festival sind die vielen Elefanten, die hier zusammen mit den Gläubigen im Ganges zum rituellen Bad geführt werden. Mit Elefanten wird hier auch auf dem Markt gehandelt. Am beeindruckendsten ist das Fest am Morgen , wenn die größte Zahl der Gläubigen zu Kartik Purima zum Bad im Ganges kommt.

Bundi Utsav

Hochzeitssaison - Turban wickeln
Es ist gar nicht so einfach, aus dem langen Stück Stoff einen Turban zu wickeln. Foto: Riccardo Romano

Zu guter Letzt noch einmal ein Festival, in dem man traditionelle indische Tänze und Musik zu sehen und zu hören bekommt. Kunsthandwerk und Traditionen, Kultur und Folklore stehen im Mittelpunkt des Festes, das mit einer Prozession beginnt. Es gibt eine Kunst- und Kulturausstellung und es werden traditionelle Sportarten gezeigt. Sogar ein Wettbewerb im Turban wickeln findet statt. Das Festival endet mit einem Feuerwerk.

Ort: Bundi (Rajasthan)

Osho Festival of Tantra, Music and Dance

Osho Tantra Festival (Bildschirmfoto)
Osho Tantra Festival (Bildschirmfoto)

Am internationalen Tantra-Festival können sowohl Paare als auch Singles teilnehmen. Erfahrene Lehrer und Heiler geben verschiedene Tantra und Biodanza Workshops. Es gibt einen sogenannten „Healing Temple“ und täglich gibt es Musikaufführungen (traditionelle Baul-Musiker, DJs und Tanzgruppen).

Ort: Zorba the Buddha Center, Delhi.
Weitere Infos: http://tantra-india.com/

Matsya Festival

Hier können Sie eintauchen in die Kultur Rajasthans, denn das ist genau das, worum es in diesem Festival geht: Volksmusik, Lieder und Tänze, Ausstellungen, Wettbewerbe und Sport rund um das kulturelle Erbe des Wüstenstaates Rajasthan.

Ort: Alwar (Rajasthan)

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New Generations – Independent Indian Filmfestival 2020 https://www.indienaktuell.de/kino/new-generations-independent-indian-filmfestival-2020-696775 Mon, 26 Oct 2020 18:33:32 +0000 https://www.indienaktuell.de/?p=696775 Indische Independent Filme bundesweit im Online-Festival6. bis 8. November 2020 Online Vom 6. Bis 8. November laufen neue Indische Independent Filme deutschlandweit online beim „New Generations – Independent Indian Filmfestival“. Mit einem Festivalpass können alle Filme drei Tage ansehen werden. Programmübersicht: In „Mogul Mowgli“ spielt Riz Ahmed („Four Lions“) einen Rapper, der plötzlich schwer erkrankt und eine neue Rolle […]

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Indische Independent Filme bundesweit im Online-Festival
6. bis 8. November 2020 Online

Vom 6. Bis 8. November laufen neue Indische Independent Filme deutschlandweit online beim „New Generations – Independent Indian Filmfestival“. Mit einem Festivalpass können alle Filme drei Tage ansehen werden.

Programmübersicht:

In „Mogul Mowgli“ spielt Riz Ahmed („Four Lions“) einen Rapper, der plötzlich schwer erkrankt und eine neue Rolle für sich in der Welt finden muss. Der tamilische Film „Baaram – Burden“ von Priya Krishnaswamy deckt ein perfides System gezielter Morde an alten Menschen auf, die von ihren Familien nur noch als Belastung gesehen werden. „Aise Hee – Just Like That“ zeigt, dass auch die ältere Generation jenseits von gesellschaftlichen Zwängen selbstbewusst neue Wege geht. Wie immer reflektieren die Wettbewerbsfilme des „New Generations Short Film Wallah“ aktuelle gesellschaftliche Fragen. Das aufregende Drama „Moothon“ von Regisseurin Geetu Mohandas gilt als gelungenes Beispiel des Magischen Realismus im indischen Film.

Der indische Independent Film ist in Indien und auch weltweit als eigenständiges Filmgenre anerkannt. Die Filme begleitet den rasanten Wandel in der indischen Gesellschaft und die daraus entstehenden Herausforderungen. Sie verhandeln engagiert gesellschaftliche Themen wie Rechte der Frauen, Teilhabe, demokratische Rechte, Bildung oder Rechte von Minderheiten, um nur einige zu nennen. Dabei bedienen sich die Filme einer internationalen Filmsprache, wodurch die Filme über das große Interesse in Indien hinaus ein weltweites Publikum erreichen. Das neue indische Kino bleibt weiter fesselnd, experimentierfreudig und überraschend.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem Onlinefestival diese spannenden Filme einem breiteren Publikum zugänglich machen könnten.“ So Festivalleiter Binu Kurian Joseph.

Der Festivalpass und die Kinokarten können über www.newgenerations.de gekauft werden.

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Indien feiert Durga Puja in Corona Zeiten, Einsicht und Disziplin ist gefragt. https://www.indienaktuell.de/feste/indien-feiert-durga-puja-in-corona-zeiten-einsicht-und-disziplin-ist-gefragt-696549 Sun, 18 Oct 2020 19:02:11 +0000 https://www.indienaktuell.de/?p=696549 Die aufregendste Zeit des Jahres für die Inder steht vor der Tür. Von Oktober bis November, im Volksmund als Festmonate bekannt, die mit Festivals wie Navratri, Durga Puja, Dussehra beginne und schließlich mit Diwali enden. Durga Puja findet auch dieses Jahr in Indien, unter strengen Corona bedingten Restriktionen statt. Die größten Feierlichkeiten zu Durga Puja […]

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Die aufregendste Zeit des Jahres für die Inder steht vor der Tür. Von Oktober bis November, im Volksmund als Festmonate bekannt, die mit Festivals wie Navratri, Durga Puja, Dussehra beginne und schließlich mit Diwali enden. Durga Puja findet auch dieses Jahr in Indien, unter strengen Corona bedingten Restriktionen statt. Die größten Feierlichkeiten zu Durga Puja werden in West Bengal stattfinden.  

Die Polizei in Kolkata hat die Organisatoren von Durga Puja gebeten, alle COVID-19-Vorschriften einzuhalten. „“

Die Landesregierung hatte zuvor eine Mitteilung herausgegeben, in der die Durga Puja-Komitees aufgefordert wurden, die COVID-19-Sicherheitsprotokolle einzuhalten und offene Pandalen einzurichten, in die Besucher ohne Maske nicht eintreten dürfen.

Rund 2.509 Durga Pujas sind unter der Gerichtsbarkeit der Kolkata Police organisiert. Vor der Festivalsaison hatte eine Umfrage ergeben, dass etwa 36 Prozent der Inder sich darauf vorbereiten könnten, Kontakte zu knüpfen, was die Angst vor einer großflächigen Verbreitung von Covid-19 auslöste. 

Hier sind einige COVID-19-Massnahmen  für die Durga Puja Festlichkeiten in Kolkatta

• Alle Besucher sollten beim Betreten der Zelte während des fünftägigen Festivals, das am 23. Oktober beginnt, obligatorisch Masken tragen

• Puja-Komitees sollten sicherstellen, dass der Sicherheitsabstand auf den Puja Plätzen eingehalten werden kann und Besucher die keine Maske haben eine von den Puja-Komitees erhalten

• Die Organisatoren sollten Räume für Besucher in der Nähe der Pandalen gemäß dem vorgegebenen Sicherheitsabstand markieren und in ihnen separate Ein- und Ausstiegspunkte einrichten

• Die Menschen können diesmal eine ganze Woche länger Puja-Orte besuchen, um einen Massenandrang zu vermeiden. Sie können die Pandalen vier Tage vor Beginn der Puja bis zum 29. Oktober, drei Tage nach dem Vijaya Dashami-Tag, besuchen

• Die Immersionsprozessionen, bei denen traditionell jedes Jahr große Versammlungen stattfinden, sollten keine Umwege vom Pujaort zum Ganga oder zum nächsten Gewässer nehmen und stattdessen von der Mindestanzahl von Personen begleitet werden

• Kulturprogramme, die eine große Menschenmenge anziehen, können nicht in der Nähe oder in einer der Puja-Orte abgehalten werden 

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ANDHERI HILFE und NATURSTROM realisieren 4.000 Solaranlagen für Bangladesch https://www.indienaktuell.de/gesellschaft/andheri-hilfe-und-naturstrom-realisieren-4-000-solaranlagen-fuer-bangladesch-696512 Tue, 13 Oct 2020 12:21:12 +0000 https://www.indienaktuell.de/?p=696512 „Meilenstein für die Menschen und für das Klima“ Die ANDHERI HILFE hat mit NATURSTROM 4.000 Solaranlagen für die Ärmsten in Bangladesch errichtet. Damit haben die größte zivilgesellschaftliche Organisation in Deutschland, die sich seit über 50 Jahren für die nachhaltige Förderung von unterprivilegierten und armen Menschen in Indien und Bangladesch engagiert, und einer der führenden Öko-Energieversorger […]

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„Meilenstein für die Menschen und für das Klima“

Die ANDHERI HILFE hat mit NATURSTROM 4.000 Solaranlagen für die Ärmsten in Bangladesch errichtet. Damit haben die größte zivilgesellschaftliche Organisation in Deutschland, die sich seit über 50 Jahren für die nachhaltige Förderung von unterprivilegierten und armen Menschen in Indien und Bangladesch engagiert, und einer der führenden Öko-Energieversorger in Deutschland 4.000 armen Familien, die ohne Stromanschluss leben, erstmals elektrisches Licht gebracht. „Wir unterstützen die Arbeit der ANDHERI HILFE in Bangladesch schon seit zwölf Jahren, denn sie verbindet Hilfe für die Ärmsten der Armen mit wirksamem Klimaschutz“, sagt Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. „Die ANDHERI HILFE leistet in Bangladesch einen wichtigen Beitrag – nicht nur für die Menschen vor Ort, sondern auch für das Klima. Wir freuen uns daher besonders über den neuen Meilenstein“, so Hummel weiter.

Die Solar-Systeme kommen in den Projekten der ANDHERI HILFE zum Einsatz, die in dem vom Klimawandel gebeutelten Land Hilfe zur Selbsthilfe leistet. Kund_innen, die im Rahmen des Empfehlungsprogramms von NATURSTROM als Prämie eine Spende an die ANDHERI HILFE wählen, finanzieren so Solar-Home-Systeme für ärmste Familien in Bangladesch. Durch Überschwemmungen und Ernteausfälle ist es für die ärmste Bevölkerung in Bangladesch essenziell, neue Einnahmequellen zu erschließen. Mit einer Solaranlage bieten sich vielfältige Möglichkeiten des Lernens und Arbeitens.

Ein Solar-Home-System besteht aus einem Solarmodul auf dem Dach, Batterie und Lampe. Damit wird eine vier- bis fünfköpfige Familie mit elektrischem Licht versorgt. In den zahlreichen Regionen des Landes, in denen es kein öffentliches Stromnetz gibt, bedeutet das einen enormen Fortschritt. „Das helle Solarlicht verändert so viel für die Familien: In Bangladesch wird es schon früh dunkel. Im Solarlicht können die Erwachsenen noch durch Heimarbeit dazu verdienen: nähen, sticken, Körbe flechten. Die Kinder können ihre Hausaufgaben machen, lernen“, berichtet Elvira Greiner, 1. Vorsitzende der ANDHERI HILFE. „Durch unsere Arbeit erfahren immer mehr Menschen von den staatlichen Programmen und lernen, diese zu nutzen. Gleichzeitig geht es um die Wahrnehmung und Entwicklung der Selbsthilfekräfte. So werden ganze Dörfer zu ‚Modelldörfern‘.

Die Menschen in der Umgebung lernen von ihnen – und brauchen unsere Hilfe dann kaum noch oder gar nicht. Das ist unser Ziel: Dass sich immer mehr Menschen aus eigener Kraft ein Leben in Würde aufbauen können. Bildung ist dazu ein wichtiger Schlüssel. Und eine Solaranlage ist ein wichtiger Beitrag zu besserer Bildung“, so Elvira Greiner.

Gegenüber den bislang einzigen Lichtquellen, Petroleumlampen, sparen die Solar-Home-Systeme auch Brennstoffkosten und mindern die Rauchentwicklung in den oft schlecht belüfteten Hütten – so werden Atemwegserkrankungen vermieden. Außerdem gut für das Klima: Im Vergleich zu den Petroleumlampen sparen die Familien mit Solaranlagen jährlich fast 600 Kilogramm CO2 ein. Die Kraft der Sonne zu nutzen ergibt vor allem in Bangladesch Sinn: Mit durchschnittlich knapp sieben Sonnenstunden pro Tag – in Deutschland sind es durchschnittlich ca. vier – lässt sich ertragreich emissionsfreier Strom produzieren.

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Diwali – Fest der Lichter https://www.indienaktuell.de/kultur/diwali-fest-der-lichter-2-674119 https://www.indienaktuell.de/kultur/diwali-fest-der-lichter-2-674119#comments Sun, 11 Oct 2020 13:54:10 +0000 https://www.indienaktuell.de/?p=674119 Diwali ist eines der wichtigsten Feste im Hinduismus, vergleichbar mit dem christlichen Weihnachten. Je nach Region dauert es zwischen einem und fünf Tagen, doch es beginnt immer am 15. Tag des Hindumonats Kartik, der sich nach dem Lauf des Mondes richtet. Demzufolge liegt Diwali also immer zwischen Ende Oktober und Anfang/Mitte November. „Diwali“, eine verkürzte […]

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Diwali ist eines der wichtigsten Feste im Hinduismus, vergleichbar mit dem christlichen Weihnachten. Je nach Region dauert es zwischen einem und fünf Tagen, doch es beginnt immer am 15. Tag des Hindumonats Kartik, der sich nach dem Lauf des Mondes richtet. Demzufolge liegt Diwali also immer zwischen Ende Oktober und Anfang/Mitte November.

„Diwali“, eine verkürzte Form von „Deepawali“, bedeutet auch so viel wie „Lichterschwarm“ oder „Anordnung von Lichtern“. Traditionell werden zu Diwali neue Lampen gekauft und die alten weggeworfen, denn nach der Überlieferung sollen neue Lampen den Seelen der Toten helfen, ihren Weg ins Nirwana zu finden. Interessant ist, dass Diwali in etwa zur gleichen Zeit stattfindet wie Halloween oder unser Totensonntag, die sich ebenfalls beide mit den Seelen der Toten beschäftigten und bei denen Kerzen oder Lichter eine große Rolle spielen.

Diwali wird außerdem mit der Göttin des Wohlstands, mit Lakshmi, in Verbindung gebracht. Die meisten Geschäfte in Indien sind an Diwali geschlossen. Zu Hause wird auf die Bankunterlagen ein Bild von Lakshmi gelegt und für gute Einnahmen im kommenden Jahr gebetet. Es heißt, nur gut beleuchtete Häuser werden von Lakshmi besucht. So ist es wenig verwunderlich, dass die Häuser überreich mit Kerzen, Blumen und Papiergirlanden geschmückt werden.

Foto: sporadic
Foto: sporadic

Regionale Varianten von Diwali

Die mythologischen Bezüge von Diwali sind je nach Landesteil verschieden. In Nordindien feiert man die Rückkehr von Gott Rama, der nach 14 Jahren im Exil endlich wieder in die Hauptstadt Ayodhya zurückkehrte und den Dämonen Ravana besiegte. In der Legende heißt es, die Menschen stellten entlang des Weges für Rama Öllampen auf, damit er den Pfad in der Dunkelheit sehen konnte. So steht es im großen indischen Nationalepos Ramayana. Andere Quellen behaupten, die Lichter wurden aus Freude über den Sieg des Guten über das Böse angezündet.

In Südindien glauben die Menschen, dass Krischna an Diwali einen Dämonen besiegte, der Tausende von Frauen in Gefangenschaft gehalten hatte.

In Bengalen (Ostindien) verehrt man zu Diwali die schwarze Göttin Kali, die sowohl den Tod als auch die Überwindung des Todes versinnbildlicht. Hier lässt man Knallfrösche krachen und entzündet Feuerwerke ähnlich wie in Deutschland zu Silvester.

Riten und Gebräuche

Diwali wird also in den verschiedenen Gegenden Indiens ganz unterschiedlich gefeiert. Eines aber ist immer gleich: Es wird der Sieg des Guten über das Böse bzw. des Lichtes über die Dunkelheit gefeiert und es geht darum, die eigene innere Stärke zu erkennen. Und ein wesentliches Element von Diwali sind eben die Lichter. Sobald es dunkel wird, dekoriert man überall die Fenster der Häuser mit kleinen Öllampen – heute auch mit elektrischen Lichterketten. Man hängt auch Lampen in Bäume oder stellt Kerzen auf die Dächer. In bewohnten Gegenden sieht man die vielen Lichter schon von weitem. Sie sollen den Geistern der Verstorbenen den Weg ins Land der Seligkeit zeigen.

Beim fünftägigen Diwali hat jeder Tag seine eigene Funktion. Da die Rituale in den verschiedenen Regionen Indiens unterschiedlich sind, hier nun ein Bespiel, wie z. B. in Nordindien gefeiert wird:

Der erste Tag heißt Dhanvantari Triodasi or Dhanwantari Triodasi (Dhan bedeutet Reichtum). Man räumt sein Haus auf und schmückt es, kauft neue Kleidung und Kochutensilien, aber auch Wertgegenstände und Schmuck. Man huldigt Dhanvantri, dem Gott des Wohlstands, und Lakshmi, der Glücksgöttin, und bittet um Erfolg, Gesundheit und Wohlstand.

Der zweite Tag des Festes ist Naraka Chaturdashi oder Kali Chaudas. An diesem Tag soll Krishna den Dämonen Narakasur besiegt haben. Zum Ritual des Festes gehört, dass die Menschen vor Sonnenaufgang aufstehen und ein Bad nehmen, möglichst mit wohlriechendem Öl. Man zündet Öllämpchen an und schmückt den Eingang vor dem Haus mit Kolams. Das sind Bilder aus weißem oder gefärbtem Reismehl.

Der dritte Tag ist der Göttin Lakshmi geweiht und wird Lakshmi Puja genannt. Er gilt in Nordindien als wichtigster Tag der Festlichkeiten. Die Lichter sollen Lakshmi begrüßen, denn es heißt, dass sie nicht in Wohnungen einkehre, vor denen keine Lichter stehen, die nicht aufgeräumt und gesäubert wurden. Die Familien kommen an diesem Tag zusammen, beschenken sich mit Süßigkeiten oder anderen Geschenken, man isst gut und besucht eventuell Verwandte, Nachbarn oder Freunde. Auch für Ladenbesitzer hat dieser Tag besondere Bedeutung. Sie reinigen und streichen ihre Geschäfte und legen neue Geschäftsbücher an. Für das kommende Jahr bitten sie Lakshmi um Erfolg.

Der vierte Tag wird Govardhan Puja genannt. Er gilt als der Neujahrstag, an dem Krishna und Vishnu verehrt werden. Krishna soll einst eine Govardhan Puja mit den Menschen von Vraja gefeiert haben, um sie vor schweren Regenfällen zu schützen. Es gibt auch den Brauch, das Ehefrauen ihre Ehemänner segnen, indem sie ein Tablett mit Lichtern um deren Kopf kreisen lassen und ihnen dann einen Segenspunkt auf die Stirn tupfen.

Zum fünften Tag von Diwali, zu Bhaiyadooj, beschenken Frauen ihre Brüder. Sie laden sie und deren Familien zum Essen ein und versprechen einander, sich gegenseitig zu beschützen.

Diwali – das indische „Weihnachten“

In jeder Hinsicht ist Diwali ein fröhliches Fest und ähnelt in vielerlei Hinsicht unserem Weihnachten: Die Kinder erhalten Geschenke, man zieht seine besten Kleider an, schickt sich gegenseitig Diwali-Karten, besucht Freunde und Verwandte, genießt leckeres Essen und vor allem ganz viele Süßigkeiten.

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Anubhab Festival – Indian Music And Dance https://www.indienaktuell.de/kultur/anubhab-festival-indian-music-and-dance-696481 Tue, 06 Oct 2020 02:56:51 +0000 https://www.indienaktuell.de/?p=696481 Raga I Sufi Music I Kathak I Fusion I Bharatanatyam Wann: Sonntag, 18.10.2020, 17:30 UhrWo: Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer Str. 492, 50825 KölnEintritt: 15 € I 10 € erm. Die indische Musik und der indischen Tanz entspringen einer Jahrtausend alten Tradition, die bis heute weitergegeben und bewahrt wird. Gleichzeitig pulsiert sie, nimmt immer wieder neue Gestalten an […]

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Raga I Sufi Music I Kathak I Fusion I Bharatanatyam

Wann: Sonntag, 18.10.2020, 17:30 Uhr
Wo: Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer Str. 492, 50825 Köln
Eintritt: 15 € I 10 € erm.

Die indische Musik und der indischen Tanz entspringen einer Jahrtausend alten Tradition, die bis heute weitergegeben und bewahrt wird. Gleichzeitig pulsiert sie, nimmt immer wieder neue Gestalten an und entwickelt sich weiter. 
Unter dem Motto „Indian Music And Dance“ präsentieren wir einen Abend voller Musik und Tanz. In abwechslungsreichen Performances von Ragas und Sufi Musik bis hin nord-indischem Kathak- und süd-indischem Bharatanatyam-Tanz wird die lebendige indische Musik- und Tanz-Tradition auch in Köln erlebbar.

Line Up:
Anubhab Group – Raga and Sufi Musik
w/ Debasish Bhattacharjee – Tabla
Amanat Ali Kawa – Sitar 
Naushad Ali Kawa  – Gesang/ Harmonium

Isha Pandit – Kathak-Tanz

Anubhab Tabla Ensemble – Perkussion /Fusion
w/ Nicole Besser & Uta Horstmann

Reena Pathrose & Group – Bharatanatyam-Tanz

Das Festival wird entsprechend der geltenden Corona-Maßnahmen durchgeführt. Aus diesem Grund ist der Einlass im großen Saal des Bürgerzentrum Ehrenfeld auf 100 Personen beschränkt und nur mit Mund-Nasen-Schutz möglich. 
Anmeldungen mit der Möglichkeit verbindlich Tickets zu reservieren werden per Mail an tickets@anubhab.net entgegengenommen.

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Stadt Köln, den Landesmusikrat NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nord-Rhein Westfalen.

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