
Im Norden Indiens zeigt sich ein Großteil jener Vielfalt, die den Subkontinent Indien so einzigartig macht. Dort befinden sich im Himalaya nicht nur die höchsten Gipfel der Erde, sondern auch unberührte Natur, üppige Wiesen, rauschende Flüsse, die sich steile Schluchten hinabstürzen und eine vielfältige Flora und Fauna, die in den zahlreichen Nationalparks erkundet werden kann. Der Norden ist ein wahres Paradies für Naturverbundene und Aktivurlauber, die Freude an Trekking, Rafting und Wintersport haben.
Nordindien gilt jedoch auch als Tempel- und Palastregion und hat viele historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zwischen der Thar Wüste und der Gangesebene liegen die heiligsten Stätten des Hinduismus und Buddhismus, zahlreiche Paläste aus der Zeit der Maharadschas, die kolonial geprägte Hauptstadt New Delhi und das weltberühmte Taj Mahal.
New Delhi - Red Fort und viktorianische Bauten
Agra - Taj Mahal und Agra Fort
Varanasi - heiligste Stadt des Hinduismus am Ufer des Ganges
Rajasthan - Land der Mahradscha Paläste mit zahlreichen Festungsstädten
Jaipur - Bauten aus blasrotem Sandstein (Pink City) und Palast der Winde
Amritsar - Goldener Tempel
Fatehpur Sikri - historische Baudenkmäler mit großer Palastanlage
Chandigarh - moderne Planstadt
Hillstations - Kulu, Manali, Shimla, Nainital und Mussoorie
Corbett National Park - ältester Nationalpark Indiens